Cosmo und Wanda - Wenn Elfen helfen 2001

In dieser kanadischen Animationsserie geht es um den 10-jährigen Timmy Turner, der in der Schule regelmäßig auf die Mütze bekommt, von seiner Babysitterin massakriert und von seinen Eltern vernachlässigt wird. Doch eines Tages begegnet ihm das Glück in Form zweier Goldfische, die er geschenkt bekommt, und die sich als Elfen entpuppen, welche Timmy jeden Wunsch erfüllen. Die beiden Fabelwesen namens Cosmo und Wanda bemühen sich nach Kräften, alles zu erledigen, was Timmy ihnen aufträgt. Doch da der Junge nicht gerade ein Intelligenzbolzen ist, schießt er mit seinen Wünschen meist übers Ziel hinaus und muss mit haarsträubenden Konsequenzen zurechtkommen. Zudem muss Timmy immer wieder damit rechnen, dass sein überaus neugieriger Lehrer hinter sein magisches Geheimnis kommt.

Miraculous - Geschichten von Ladybug und Cat Noir 2015

Marinette und Adrien sind zwei Schüler – fast – wie andere auch. Bei der kleinsten Bedrohung von Paris werden sie zu Ladybug und Cat Noir. Ihre Mission: Die Akumas des mysteriösen Hawk Moth fangen, der die Pariser in Super-Bösewichte verwandelt. Obwohl die beiden Helden ein Team bilden, wissen sie wenig voneinander: Marinette weiß nicht, dass sich hinter Cat Noir Adrien verbirgt, der Junge, in den sie heimlich verliebt ist; und Adrien, dessen Herzen für Ladybug schlägt, ignoriert, dass sich hinter dem Kostüm der Superheldin das nette und zerstreute Mädchen aus seiner Klasse verbirgt … (Text: Disney Channel)

Paw Patrol Helfer auf vier Pfoten 2013

Paw Patrol ist eine Vorschulserie mit sechs heldenhaften Hunden in der Hauptrolle: Chase, Marshall, Rocky, Zuma, Rubble und Skye. Sie werden von dem 10-jährigen Technikliebhaber Ryder angeführt. Die Paw Patrol vereint Heldenmut, coole Fahrzeuge mit ganz viel niedlichem Humor. Alle haben einen kleinen Rucksack auf dem Rücken für ihre Missionen, damit sie für alles gewappnet sind – egal, ob sie eine Katze vom Baum retten oder einen Zug vor herabfallenden Steinen zu bewahren. Kein Job ist zu groß, kein Hund zu klein!

Teenage Mutant Hero Turtles 1987

Wer weiß schon, was in der Kanalisation von New York so alles lebt... Warum nicht auch vier Schildkröten? Allerdings vier ganz besondere Schildkröten, denn Leonardo, Donatello, Raphael und Michelangelo sind die Teenage Mutant Ninja Turtles! Durch eine geheimnisvolle Substanz, das Ooze, sind sie einst mutiert und haben nicht nur sprechen gelernt. Auch ihre sonstigen Fähigkeiten sind durchaus beachtlich. Denn ihr Meister, die ebenfalls mutierte Ratte Splinter, hat sie in der Kunst des Ninja-Kampfes unterrichtet. Mit erstaunlichen Ergebnissen.

Soy Luna 2016

Die argentinische Jugend-Telenovela von den Machern der Telenovela „Violetta“ dreht sich um die 16-jährige Luna, deren Eltern ein Jobangebot annehmen, für das die ganze Familie aus ihrer Heimat Mexiko ins argentinische Buenos Aires übersiedeln muss. Dort ermöglichen es die reichen Arbeitgeber ihrer Eltern, dass Luna eine Eliteschule besuchen kann. Nach anfänglichem Heimweh findet sie neue Freunde, und vor allem die Rollschuhbahn „Jam & Roller“ zieht sie in ihren Bann, denn Luna ist auf diesem Gebiet mit großem Talent gesegnet. Für geheimnisvolle Spannung sorgt zudem Lunas Vergangenheit: das Mädchen wurde als Zweijährige nach dem tragischen Tod ihrer leiblichen Eltern zur Adoption freigegeben.

My Little Pony - Freundschaft ist Magie 2010

Twilight Sparkle ist das schlaueste Pony in ganz Equestria, aber wenn es nach Prinzessin Celestia geht, ist ihre beste Schülerin viel zu viel damit beschäftigt, ihre Nase in Bücher zu stecken. Also schickt die Prinzessin das junge Einhorn-Pony kurzerhand nach Ponyville, wo Twilight Sparkle Freunde finden soll. Und wirklich, Twilight Sparkle schließt Freundschaft mit Pinkie Pie, Applejack, Fluttershy, Rainbow Dash und Rarity. Jedes der Fohlen hat eine andere, ganz besondere Stärke wie Humor, Treue, Großzügigkeit, Freundlichkeit und Ehrlichkeit. Gemeinsam mit dem Drachen Spike erleben die Ponys fantastische Abenteuer und Twilight Sparkle lernt in Ponyville etwas kennen, das ihr kein Buch der Welt hätte vermitteln können: Die Magie der Freundschaft.

Ben 10 2005

Als der zehnjährige Ben Tennyson eines Tages einen mysteriösen Gegenstand entdeckt, erhält er die Fähigkeit, sich in zehn verschiedene Helden mit außerirdischen Kräften zu verwandeln – jeder einzelne von ihnen mit einzigartiger, unermesslicher Kraft ausgestattet. Nachdem Ben in den Besitz dieser Fähigkeiten gelangt, entdeckt er seine große Verantwortung, anderen zu helfen, die nicht diese Gabe haben, und Bösewichte zu stoppen …

Coco, der neugierige Affe 2006

Coco ist ein niedlicher und furchtbar neugieriger junger Schimpanse. Ted ist der Mann mit dem gelben Hut und Cocos bester Freund. Er unterstützt Coco mit viel Geduld und Verständnis bei seinen turbulenten Entdeckungstouren. Wo immer der neugierige Affe auftaucht, hinterlässt er Spuren. Er schließt Freundschaften und seine Neugier bringt ihn oft in heikle Situationen.

Kim Possible 2002

Die Schülerin Kim ist Mitglied des Cheerleader-Teams und eigentlich ein ganz normales Mädchen – hätte sie nicht einen ungewöhnlichen Nebenjob: Geheimagentin. Furchtlos kämpft sie gegen ihre Hauptfeinde, den gefährlichen Wissenschaftler Dr. Drakken und seine skrupellose Assistentin Shego. Unterstützt wird Kim bei ihren Missionen von ihrem besten Freund, dem tollpatschigen Ron Stoppable, seinem kleinen Nacktmull Rufus und von Superhirn Wade, dem Computer-Crack.

Tom und Jerry 1940

In dieser Serie bekriegen sich Katz und Maus, was das Zeug hält. Egal ob Mausefallen, diverse Schlaginstrumente oder Tomaten als Wurfgeschosse; Tom und Jerry gehen nie die Ideen aus, um sich gegenseitig das Leben schwer zu machen. Mit dabei sind außerdem u.a. noch die Bulldogge Spike, sein Sohn Tyke sowie der Straßenkater Tim.

Unglaubliche Geschichten 1985

Mit „Fantastische Geschichten“ hat Meisterregisseur Steven Spielberg Mitte der 80er Jahre eine Fantasy-Serie entwickelt, die den Zuschauer mit einer Mischung aus Humor und sanften Schauern in die Welt des Übernatürlichen entführt. Von Geisterzügen über magische Meteoriten und mysteriöse Puppen bis hin zu Mumien und Weihnachtsmännern überrascht einen das „Andere“ dabei in allen erdenklichen Gestalten. Für die Regie der einzelnen Episoden zeichnen neben Spielberg selbst renommierte Regisseure wie Peter Hyams („End of Days“), Clint Eastwood („Million Dollar Baby“), Phil Joanou („Im Vorhof zur Hölle“), Martin Scorsese („Aviator“), Donald Petrie („Miss Undercover“) und Joe Dante („Gremlins“, „Small Soldiers“) verantwortlich. Vor der Kamera sind unter anderem Stars wie Harvey Keitel („Roter Drache“), Beau Bridges („Die fabelhaften Baker Boys“), Seth Green („Austin Powers“), Charlie Sheen („Platoon“, „Being John Malkovich“), John Lithgow („Kinsey“), Danny De Vito („Big Fish“) und Tim Robbins („Krieg der Welten“) zu sehen.

Mickey Maus Wunderhaus 2006

Das Einmaleins, weiß Micky Maus, ist kinderleicht. Es kommt eben nur darauf an, wie man’s lernt. Keine Frage für den Disney-Mäuserich: ab sofort gibt er Dreikäsehochs Starthilfe in Sachen Rechnen und richtiges Kombinieren. Denn aller Anfang ist schwer – für Vorschulkinder erst recht. Minnie, Goofy, Donald, Pluto und Daisy sind mit von der Partie und treffen sich mit Gastgeber Micky Maus in jeder Folge im „Micky Maus Wunderhaus“.

Peppa Wutz 2004

Peppa Wutz, das Schweinemädchen im roten Kleid, ist quirlig, neugierig und einfallsreich. Sie liebt Schokoladenkuchen, Geburtstag feiern, Kostümfeste, Geheimnisse jeder Art, Fahrrad fahren und picknicken. Am allerliebsten mag sie jedoch Matschepampe. Und so gibt es für sie nichts Schöneres, als nach dem Regen durch die Pfützen zu springen. Peppa Wutz stürzt sich voller Begeisterung in jedes Abenteuer, und sei es auch nur, um Papas Brille zu suchen, im Garten zu arbeiten oder Omas neuem Papagei Polly ungewohnte Flötentöne beizubringen. Auch wenn Peppa in ihrem Enthusiasmus ihren kleinen Bruder Schorsch herumkommandiert oder alles besser weiß, kann man ihr nie böse sein. Vielmehr fühlt der kleine wie der große Zuschauer sogleich Nähe und Vertrautheit zu dieser freundlichen Schweinefamilie.

Mascha und der Bär 2009

Mascha und der Bär ist eine russische Zeichentrickserie. Sie handelt von den Abenteuern des kleinen, süßen, gutherzigen wie auch etwas naiven und tollpatschigen Mädchens Mascha und des harmonieliebenden aber durchaus reizbaren Bären, der früher ein Zirkusbär war. Die Serie wurde von Andrei Dobrunow, Oleg Kusowkow und Dmitri Loweikogeschaffen. Die Idee basiert auf einem bekannten russischen Volksmärchen.

Feuerwehrmann Sam 1987

Feuerwehrmann Sam und seine Kollegen haben im beschaulichen Städtchen Pontypandy mächtig was zu tun. Für alle, die’s nicht wissen: Pontypandy liegt im englischen Wales, dort wo sich ein Dörfchen ans andere reiht, Schafe auf satten Wiesen grasen und jeder jeden kennt. So ist es zum Beispiel kein Geheimnis, dass Lausebengel Norman meist hinter den kleinen und größeren Katastrophen in und um Pontypandy steckt.

Eine lausige Hexe 2017

Die Serie basiert auf dem gleichnamigen Kinderbuchklassiker von Jill Murphy. Im Mittelpunkt steht Mildred Hoppelt, die aus einer Welt ohne Magie kommt und im Alter von zehn Jahren unvermittelt in der elitären Hexenakademie Graustein landet. Von nun an ist ihr Bestreben, Anschluss zu finden und nicht wegen ihren mangelnden Kenntnissen die lausigste Hexe an der Akadamie zu werden. Schon bald werden Maude Mondschein und Edith Nachtschatten zu Mildreds Freundinnen, doch mit Esther Edel erhält sie auch eine Erzfeindin.

Grusel, Grauen, Gänsehaut 1992

Eine Gruppe von Freunden, die sich gemeinsam die „Mitternachtsgesellschaft“ nennen, treffen sich in jeder Episode an einem Lagerfeuer im Wald und erzählen sich gegenseitig Geschichten von fantastischen Wesen, Magie und gruseligen Orten. (Text: Anixe HD)

Rapunzel – Die Serie 2017

Serienfortsetzung des Disneyfilms „Rapunzel – Neu verföhnt“: Nachdem Rapunzel durch ein mysteriöses Ereignis ihre magischen, langen blonden Haare wiederbekommen hat, versuchen sie und ihre Freunde herauszufinden, wie es dazu kommen konnte – und ob es eine Möglichkeit gibt, sie wieder loszuwerden. Denn der wallende Kopfschmuck erweist sich als ziemlich – nun ja – eigensinnig. (Text: JN)