Zu scharf, um wahr zu sein Stream Deutsch

Sie ist eine glatte Eins. Er eine Vier minus. Kann das gut gehen?
Zu scharf, um wahr zu sein
Kirk ist ein sensibler Durchschnittstyp, der seiner bissigen Ex Marnie verzweifelt hinterherläuft. Hübsche Frauen, die sich mit ihm einlassen, sind schließlich Mangelware. Sein geringes Selbstbewusstsein sabotiert schließlich fast einen unglaublichen Glücksfall. Ausgerechnet Molly, die perfekte Symbiose von Sex und Seele, erkennt in Kirk eine liebenswerte Alternative zu den typischen Aufreißern, die sich sonst um sie scharen. Doch wie kann der Auserwählte sein Glück festhalten, wenn Freunde, Familie und auch er selbst nicht daran glauben.
Title Zu scharf, um wahr zu sein
Release Date 2010-03-11
Runtime
Genres Komödie Liebesfilm
Production Companies Mosaic, DreamWorks Pictures
Production Countries United States of America

Reviews

Michael
“Zu scharf um wahr zu sein” präsentiert einem genau das, was man von einer romantischen Komödie erwartet. Jede Menge mehr oder weniger komische Hindernisse, die das Filmpaar auf dem Weg zum Happy End überwinden muss. Und damit steht eigentlich schon der Hauptgrund im Raum, warum “Zu scharf um wahr zu sein” bei mir unten durch sein müsste. Er ist eine typische Hollywoodkomödie nach Schema F. Doch Jim Field Smith gelingt es mit seinem Regiedebüt trotz der Reißbrettarbeit bei mir Sympathiepunkte einheimsen zu können. Vor allem durch die beiden Hauptdarsteller Alice Eve (Starter for 10, Big Nothing) und Jay Baruchel (Million Dollar Baby, Tropic Thunder) schafft es “Zu scharf um wahr zu sein” mich zu beglücken. Baruchel kommt einfach unheimlich sympathisch rüber und Eve gelingt es ihrer Figur eine gewisse Tiefe zu verleihen und eben nicht nur auf ihr hübsches Aussehen reduziert zu werden. Sicher kommt ihr dabei ihre Ähnlichkeit zu Reese Witherspoon zu Gute, der ironischerweise in ihrem Filmen auch immer genau dieser Spagat zwischen gut Aussehen und gut schauspielern gelingt. Doch komplett können die beiden Hauptdarsteller nicht über die Austauschbarkeit der Story von “Zu scharf um wahr zu sein” hinwegtäuschen. Denn wirklich neu macht der Film nichts und einigermaßen erfahren Kinogänger werden sehr schnell durchschauen worauf der Film hinausläuft. Auch zünden nicht alle Gags des Films. Manche Pointe verläuft einfach im Sand, doch wenn einmal etwas funktioniert, dann richtig. Exemplarisch sei hier der Opener des Film genannt. Kirks Eröffnungsrede macht auf jeden Fall Lust auf mehr. Schön ist auch, dass “Zu scharf um wahr zu sein” mal nicht in den beliebten Filmschauplätzen New York und Los Angeles spielt. Stattdessen ist Pittsburgh der Ort des Geschehens und so bekommt man in den Außenaufnahmen mal andere Locations zu entdecken als Central Park und Konsorten. [Sneakfilm.de]

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