Oasis: Supersonic Stream Deutsch

Oasis: Supersonic
Bewaffnet mit nichts anderem als dem Glauben an sich selbst haben zwei Brüder die Welt erobert: Noel und Liam Gallagher mit ihrer Band „Oasis“. Noel brachte die Songs ein, Liam die große Klappe. Gemeinsam waren sie nicht zu stoppen. Mit freiem Zugang zur Band und ihren Archiven dringt Regisseur Mat Whitecross bis ins Herz von „Oasis“ vor. Im Zentrum steht die intensive Beziehung zwischen Noel und Liam. Er beginnt mit dem legendären Konzert in Knebworth Park, wo „Oasis“ an zwei Abenden vor einer Viertelmillion Zuschauern spielten. Zu diesem Zeitpunkt waren gerade mal zweieinhalb Jahre seit dem Abschluss ihres ersten Plattenvertrags vergangen. Zurückblickend folgt der Film Noels ironischer Frage: „Ab wann lief alles richtig?“
Title Oasis: Supersonic
Release Date 2016-10-02
Runtime
Genres Dokumentarfilm Musik
Production Companies On The Corner Films, Nemperor, Lorton Entertainment, Mint Pictures
Production Countries United Kingdom

Reviews

Michael
Ich selbst bin ja ein großer Fan der Musik von Oasis und damit meine ich nicht nur Ihren wohl bekanntesten Radiohit Wonderwall, sondern das gesamte Werk der Band. Ich muss allerdings zugeben, dass ich mich mit der Bandgeschichte bisher kaum bis gar nicht beschäftigt habe. Mit “Oasis: Supersonic” konnte ich diese Wissenslücken nun ein wenig schließen und ich muss sagen, dass ich die Sichtung von “Oasis: Supersonic” genossen habe. Auch wenn die Dokumentation die Gallagher-Brüder nicht explizit interviewt, lernt man die Beiden und den Rest der Band besser kennen und versteht auch besser, warum die Band schlussendlich auseinandergebrochen ist. Es sind vor allem die vielen bisher ungezeigten Aufnahmen, die “Oasis: Supersonic” so sehenswert machen. Diese garantieren, dass auch Oasis-Fans Spaß an der Dokumentation haben, die tiefer in der Materie stecken als ich und vielleicht glauben bereits alles von ihrer Lieblingsband gesehen zu haben. Dieser Gruppe, wird vielleicht auch die ein oder andere Anekdote und der ein oder andere Fakt bekannt sein, ich denke allerdings, dass “Oasis: Supersonic” dennoch genug Material bietet um eben auch die Hardcorefans zu begeistern. Was mich ein wenig gestört hat, war allerdings, dass doch so manche Szene nur aus einem Voiceover und einer Diashow bestand, natürlich kann man nicht von allen Ereignissen bewegte Bilder haben, doch ehrlicherweise wären mir in diesen Szenen “Talking Heads” fast lieber gewesen, zumal die Bilder nicht immer die beste Qualität haben. Was übrigens auch für viele der Bewegtbilder gilt, wobei allerdings hier die Filmemacher wenig ausrichten können, denn in der Kindheit der Bandmitglieder wurde einfach noch nicht in HD gefilmt. [Sneakfilm.de]

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