Scary Movie 4 Stream Deutsch

Das vierte und letzte Kapitel der Trilogie.
Scary Movie 4
Auch im vierten Teil der Trilogie werden wieder einige Horror- und Gruselfilm verkackeiert, u.a. “Saw”, “The Grudge”, “Krieg der Welten” und “The Village”: Cindy und ihre Freunde werden von gigantischen Tr-iPods angegriffen, und zusammen mit ihrem Nachbarn und seinen Kindern muß sie fliehen. Sie entdecken ein altes Dorf, das in der Zeit hundert Jahre zurück zu sein scheint.

Reviews

Michael
[CAST] „Scary Movie 4“ funktioniert nach demselben Prinzip wie seine drei Vorgänger. Einen bekannten Darsteller der Reihe als Hauptdarsteller einführen und ihm einige neue Charaktere an die Seite stellen. Erneut darf Anna Faris (Waiting, 3×3) als Cindy Campbell ihr können unter Beweis stellen und auch Regina Hall (Paid in Full, The Other Brother) ist wieder mit von der Partie. Selbst Charlie Sheen (Hot Shots!) darf in einem Kurzauftritt in „Scary Movie 4“ mitwirken. Betrachtet man nun die neuen Darsteller in „Scary Movie 4“ stellt man fest, dass sich diese gut ins Filmkonzept einfügen. Ob nun Craig Bierko (Fear and Loathing in Las Vegas), Carmen Electra (Im dutzend billiger 2) oder Michael Madsen (Kill Bill) alle machen ihren Job ordentlich und können durchaus überzeugen. [MEINE MEINUNG] Wie schon in „Scary Movie 3“ führt David Zucker auch in „Scary Movie 4“ Regie und erneut liefert der Komödienspezialist eine solide Arbeit ab. Erneut werden die Filme aller möglichen Genres veräppelt und erneut kann man sich als Kenner der Original gut amüsieren. Filme wie „Krieg der Welten“, „The Grudge“, „Saw“ und „The Village“ werden meiner Meinung nach nahezu perfekt parodiert. Leider passiert David Zucker bei „Scary Movie 4“ das, was Keenen Ivory Wayans in „Scary Movie 2“ passiert ist, die Witze die keine Parodie darstellen verpuffen vielfach. Dadurch verliert der Film natürlich ein wenig an Unterhaltungswert, doch im Großen und Ganzen überzeugen die Witze. Besonders hat mir die Eröffnungssequenz gefallen in der Dr. Phil und Shaquille O’Neal sich in einer Parodie auf „Saw“ selber durch den Kakao ziehen, aber auch das auftauchen der Tripods konnte mich überzeugen nicht zuletzt da dies in einer Parodie einer Parodie endet, nämlich mit der Parodie auf Tim Burtons „Mars Attacks“. Zu den schwächeren Szenen des Films gehört meiner Meinung nach leider der Showdown im Folterkeller. Hier zünden leider nur noch die wenigstens Gags, so dass man in dieser Phase ein wenig froh darüber ist das der Film zu Ende ist. [Sneakilm.de]

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