Thor - The Dark Kingdom Stream Deutsch

Tauchen Sie ein in die Dunkelheit
Thor - The Dark Kingdom
Thor und Loki kehren in ihre Heimat Asgard zurück, wo Göttervater Odin darüber entscheidet, wie mit dem adoptierten Prinzen verfahren werden soll. Währenddessen erhebt sich eine andere Macht in einem der 9 Realms. Der Dunkelelf Malekith scharrt eine Armee uralter Wesen und Monster um sich, mit denen er nicht nur Asgard, sondern den ganzen Kosmos bedroht. Der Donnergott trifft in Thor 2: The Dark Kingdom auf seine Angebetete Jane, die von einem Dämon besessen ist, dessen Verbingung mit den Dunkelelfen sehr nahe liegt. Thor muss also nicht nur seine Menschenfreundin retten, sondern auch eine eigene Streitkraft zusammenstellen, mit der er Malekith besiegen kann. Dafür muss er in die düstersten Ecken Asgards vordringen, wobei ihm jedoch nur eine Person helfen kann: Loki.
Title Thor - The Dark Kingdom
Release Date 2013-10-29
Runtime
Genres Action Abenteuer Fantasy
Production Companies Marvel Studios
Production Countries United States of America

Reviews

Joerg Melzer
Überzeugte die Branagh-Verfilmung noch mit erhabenem Pomp und Spektakel, das angemessen in die Bodenständigkeit eines Wüstendorfes gebettet wurde und so den Helden und sein Umfeld angenehm erdete, ist die Fortsetzung im Ablauf nur noch Marvel-Standardware, hochtourig motorisiert zwar, aber ähnlich redundant wie das x-te heiße Babe in einer Welt, in der sich jeder selbst aussuchen kann, wie er aussieht. Die alienesk-kulturisierte Prunk-Architektur, die im ersten Teil etabliert und bewusst gegen winzige Wüsten-Diners gesetzt wurde, übernimmt unter dem typischen Farbgewusel und Sounddesign einer Comicverfilmung vollständig das Regiment und bietet mit dem Aether lediglich einen weiteren formlosen MacGuffin, letztlich noch beliebiger als der Würfel aus dem "Avengers"-Ensemblefilm, welcher ohnehin deutlicher seine Spuren hinterlassen hat als das erste Soloabenteuer des Donnergottes. Immer mit einem Running- oder sonstigen Gag im Anschlag, treibt der gewohnt selbstironisch agierende Hemsworth (neben der herrlich altmodisch, weil passiv gezeichneten Natalie Portman) die Handlung immerhin gut voran und entführt in ein spektakuläres Finale, das aber nicht so recht von der Formelhaftigkeit ablenken kann, die sich im Franchise-Unternehmen Marvel mit allen Vor- und Nachteilen so gemütlich eingenistet hat. Immer noch nicht schlecht, aber doch eher ein Rück- als Fortschritt.

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