Untraceable Stream Deutsch

Jeder Klick kann töten
Untraceable
Im Krieg gegen die Online-Kriminalität steht die FBI-Spezialistin Jennifer Marsh an vorderster Front. Hat sie einen Verbrecher erst mal auf dem Schirm, lässt sie ihn nicht mehr entkommen. Doch diesmal wird aus der Jägerin die Gejagte, als ein erbarmungsloser Gegner sie in ein grausames Katz-und-Maus-Spiel zwingt. Auf der Website www.killwithme.com lädt ein High-Tech-Serienmörder ein, dem Todeskampf seiner Gefangenen beizuwohnen, und macht die Besucher seiner Internetseite gleichzeitig zu Mittätern. Je mehr Menschen auf die Seite klicken, umso schneller stirbt das Opfer. Alle Versuche den sadistischen Psychopathen aufzuspüren, laufen ins Leere. Er scheint jeden Trick zu kennen und ist Jennifer und ihrem Kollegen Cross immer einen Schritt voraus. Nicht nur das - er dreht den Spieß um und bedroht auf einmal Jennifer und ihre kleine Tochter und erhöht damit noch den Einsatz in diesem packenden Wettlauf gegen die Zeit.

Reviews

Michael
Mit „Untraceable“ liefert Regisseur Gregory Hoblit (Zwielicht, Das perfekte Verbrechen) eine solide Mischung Horror und Thriller ab. Zum Glück überwiegt in dem Film der Thrilleranteil, so dass der Film durchaus Spannung aufbauen und an den Bildschirm fesseln kann. Würde der Horrorteil überwiegen, wäre der kleine Schritt zum Torture Porn mit Sicherheit überschritten worden und der Film unerträglich geworden. So allerdings ist „Untraceable“ ein Thriller mit einigen Horroransätzen. Gelungen ist auch die Besetzung. Diane Lane passt wirklich gut in die Rolle der toughen FBI-Agenten und besorgten Mutter und auch ihre FBI-Kollegen in Form von Colin Hanks (King Kong, Standing Still) und Billy Burke (Without Limits, Komodo) machen die Sache recht ordentlich. Aus meiner Sicht ist „Untraceable“ ein Film, den man sich ansehen kann ohne es zu bereuen. Einigen Stellen erfordern zwar einen etwas stabileren Magen, doch sind diese Szenen niemals so eklig, dass man den Film abschalten möchte. Über eine Sache möchte ich an dieser Stelle noch kurz reden. In anderen Rezensionen wurde immer über den moralischen Aspekt des Films geredet und auch ich will diesen kurz anreizen. Ich bin in dieser Hinsicht nämlich der Meinung, dass der der moralische Aspekt in anderen Kritiken oft überbewertet wird. Für mich ist „Untraceable“ in erster Linie ein Film. Ein Film, der zwar eine voyeuristische, gesellschaftlich nicht akzeptable Ansätze hat, aber immer noch ein Film. Ein Stück Fiktion, bei dem ich es schade finde, wenn man seine Geschichte auf Teufel komm raus auf die echte Gesellschaft übertragen möchte. [Sneakfilm.de]

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